Die gehetzte Generation

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Ein neuer Begriff taucht in den Medien auf: Die gehetzte Generation.

Er soll die Menschen beschreiben, die sowohl dabei sind, eine eigene Karriere aufzubauen, den Partner fürs Leben zu finden, bereits gefunden haben und Familienplanung beabsichtigen oder bereits verzweifelt einen Betreuungsplatz für ihre Kinder suchen, Vorsorge oder finanzielle Absicherung für das Alter betrieben sollen und dabei, wenn möglich, auch noch Wohneigentum erwerben.

Stecken Sie gerade in dieser Situation oder können Sie sich noch gut daran erinnern?

Die Parameter sind nicht neu, nur gab es bisher keinen Begriff dafür.

Das Schlagwort der gehetzten Generation hat gerade die Politik neu erfunden, um Menschen zu erreichen, die sich neben all diesen oben genannten Themen nur wenig politisch engagieren.

Für Menschen in diesem Lebensabschnitt, meist Mitte zwanzig bis Mitte vierzig, ist es überlebensnotwendig, für sich selbst eine gute Work Life Balance zu finden, also ein Gleichgewicht zwischen Stress, Überforderung und Entspannung, dem Auftanken der eigenen Energiereserven.

Vele jüngere Menschen haben bereits eine neue innere Haltung zu den Feldern Arbeit und Privatleben entwickelt. Seit geraumer Zeit schon sind diejenigen Arbeitsstellen interessant, die größere Wahlmöglichkeit bieten, Beruf und Familie oder freie Zeit zur persönlichen Entwicklung vereinbaren zu können. Innovative Zeitkonzepte sind gefragt und Arbeitgeber, die sich auf die Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Lebensabschnittes ihrer Mitarbeiter  einstellen.

 


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