Ein besonderer Freund ist vorausgegangen

friedhofs-elfePlötzlich und unerwartet

sehe ich einen wunderschönen und zugleich erschütternden Post auf Facebook: Ralf Zunker, ein hervorragender Lehrer, Motivator und unermüdlicher Ergründer der Potenziale der Menschen ist unerwartet, viel zu früh, verstorben.

Welch ein schönes Bild von ihm noch einmal zum Abschied gepostet wurde. Und welch bewegende Worte für ihn gefunden wurden.

Was durfte ich bei diesem besonderen Menschen lernen?

Sich nicht zu beschränken, stets neugerig und offen für Neues zu sein. Ein wunderbarer Lehrer, den ich auch bei Stephan Landsiedel und dessen NLP Institut treffen durfte.

Ralf Zunker war ein Mensch, der durch sein enormes Wissen und sein Interesse an den Dingen hinter den Dingen vielen Menschen helfen konnte. Ganz besonders auch dabei, innere Blockaden zu entdecken und zu lösen sowie die eigenen Potenziale aufzuspüren und im täglichen Leben einzusetzen, anzuwenden, um zu wachsen und den Platz im Leben zu finden und einzunehmen, der für einen selbst der richtige ist. Und das alles mit einer großen Lebendigkeit und Präsenz.

Dafür hat er einen Raum geschaffen, in dem er den Menschen all sein Wissen weitergab, die Zunker Academy. Gemeinsam mit wunderbaren Lehrern bot er Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten. Und ich wünsche ihnen allen, dass sie ihre fruchtbringende Arbeit weitertragen können, auch wenn sein Institut nun einen anderen Namen tragen wird.

Und nach meiner großen Betroffenheit stellt sich mir die Frage:

Was soll am Ende meines Lebens über mich gesagt werden?

Wen habe ich glücklich gemacht, wen ein Stück des Weges begleitet, wem weitergeholfen? Welche Idee, welches Konzept, welcher Impuls, den ich geben konnte, wird bleiben, auch wenn ich in dieser Erdenhülle nicht mehr sein werde?

Was möchte ich an meinem jetzigen Leben verändern, wenn ich mir meiner Endlichkeit bewusst werde?

Ich darf jede Stunde, jeden Tag als ein Geschenk ansehen. Ich darf meine Familie und Freunde um mich sammeln, Zeit mit ihnen verbringen und gute Gespräche führen. Und ich darf den Sinn in meinem Leben finden und mehr und mehr leben. Und ich darf mich fragen:

Wo darf ich ein Segen sein?

Diese spannende Frage werde ich nun verstärkt in die Arbeit mit den Menschen einbinden, die vertrauensvoll zu mir kommen, denen ich Orientierung geben und deren Weiterentwicklung ich mit meinen Fähigkeiten unterstützen darf.

Und dabei dürfen wir auch erspüren, ob Sie eventuell jemandem, der schon vorangegangen ist, noch etwas sagen wollen, oder etwas mit ihm klären möchten. Auch dabei unterstütze ich Sie mit meinem besonderen Einfühlungsvermögen und absoluter Diskretion.

 

 


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