Nur wer die Hände frei hat, kann das Neue ergreifen

Fotolia: Hände-frei

Schon ist das Jahr 2016 an uns vorüber gezogen, in Wellen und Kreisen, mit Hochs und Tiefs. Und um uns dem neuen Jahr zuwenden zu können, dürfen wir das, was wir in diesem Jahr so fest gehalten haben, loslassen.

Können Sie sich erinnern, wie Sie als Kind Ball gespielt haben? Um den Ball fangen zu können, den man Ihnen zuwirft, braucht man zwei freie Hände.

Darum halten jetzt viele eine kleine Schau nach innen, zurück auf dieses fast vergangene Jahr, um abzuwägen, was behaltenswert ist, was der Prüfung standhält und was man getrost, mit leichtem Herzen, vielleicht aber auch mit einem wehmütigen Blick auf die damit verbundenen Hoffnungen, die sich nicht erfüllt haben, ziehen lassen kann.

Und dann richten wir den Blick fest nach vorne, auf das Neue, das kommt. Die Frage „Wo stehe ich“ wird gefolgt von „wo will ich hin“? Welche Perspektive bietet sich mir und welche kann ich entwickeln? Genau, ich bin nicht hilflos ausgeliefert, ich darf akiv mitgestalten am Plan meines Lebens, meines neuen Lebensabschnittes.

 

 


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